Willkommen in meiner ruhigen Praxis für Erkrankungen am Muskelskelett

Sie können den Arm kaum heben? Das Bein wird taub und kribbelt? Auf jeder Treppe meldet sich das Knie? Keine Tablette hilft dem Schwindel?

Mein Programm 
ist die Verknüpfung von langjähriger Erfahrung als gelernter Gelenkchirurg in Hamburger Kliniken, als aktiver Sportmediziner in hauseigenen Reha-Zentren, als Unfallarzt  und Orthopäde  in der täglichen Praxis vor Ort mit dem Kunsthandwerk und Naturkonzept der osteopathischen Medizin.

Die Ausbildung zum D.O., dem doctor of osteopathics nach amerikanischem Vorbild (DAAO.info ), geht weit über das eingeschränkte Gelenkspiel hinaus. Bereits vor hundert Jahren wurde dort erkannt und heute im Studium der Medizin dual etabliert, dass die Behandlung von Störungen in der Funktion  (als verklemmte Gesundheit ) ebenso einer ärztlich fundierten Ausbildung bedarf, wie die Reparatur von Defekten in der Struktur   ( als manifeste Krankheit ).
Auch hier bei uns werden inzwischem dem gesamten Bindegewebsgerüst wichtige Aufgaben sowohl für die Integration der motorischen Bewegung im Raum, als auch für die vorsorglich sichernde Schonhaltung nach Nervenreizen zugeschrieben. Auf Schritt und Tritt geben uns Muskeln, Bänder und Gelenke die räumliche  Struktur. Funktion meint das, was zeitlich  damit passiert. Viele Befunde muss man nicht ändern, sondern nur mit anderen Augen sehen. Mit dem osteopathischen Zugang wird das Körperbild nicht nicht nur wie üblich auf ein messbares Format reduziert, sondern vor allem die überschießende Gewebereaktion als Hinweis auf vielschichtige Reizquellen erfasst. 

 

Gesundheit
merkt man erst, wenn sie fehlt. Nach verbreiteter Auffassung  folgen orthopädische Beschwerden gern dem gewohnten Bild von einem Bewegungsapparat, der, neben genetisch oder altersbedingten Verschleiss, häufig im modernen Lebensstil mit mangelhaften oder monotonen Bewegungen, aber auch nach ungeschickten Fehltritten bei Arbeit, Sport und Spiel überlastet ist.
Nicht nur wir machen Fehler, sondern Fehler machen uns. Wir sind nämlich keine starren Biocomputer und verschleißen nicht wie bewegliche Maschinen, sondern denken voraus und bauen uns vor Schreck ständig im Schlaf-Wach-Rhythmus um. Niemand bleibt der, der er ist. Unterwegs können, wenn eine Schwelle erreicht ist, zahlreiche Stressoren, diverse Immunantworten, verdeckte Entzündungen, geronnene Geschichten, heiße Luft, kalter Zug, zuviel Druck oder Irrtum von oben, zu reflexartigen Schutzreaktionen  im Muskelskelett führen. Man muss sich von sich so einiges gefallen lassen.

 

Schmerz am Muskelskelett
ist sowohl eine unangenehme Wahrnehmung eines sensorischen Nervengeschehens, als auch das emotional aufgeladene Erleben einer aktuellen oder vermeintlichen Gewebeschädigung. Im Prinzip eben nicht nur das, was ursächlich der Fall ist, sondern auch empfindlich  der Fall sein kann. Was dazwischen passiert, kann zeitlich und räumlich gesteigert, getrennt, vermehrt, vermindert oder übertragen werden.
Strukturschäden wie Arthrose, Stenose oder rheumatische Schwellungen können zwar extrem schmerzvoll, aber auch vollkommen schmerzfrei sein. Ebenso kann niemand vernünftig erklären, warum eine verrutschte Bandscheibe oder ein defektes Gelenk bei einem Menschen unbeherrschbar chronisch schmerzt, den anderen dagegen nicht nenneswert beeindruckt. Manchmal ist tatsächlich ein Nervenstrang schädlich gedrückt, aber sehr häufig spielen nur unzählige, auf Schadreize spezialisierte Nervenenden verrückt. Mit beiden Armen des autonomen Nervensystems versucht der Organismus ständig, Störungen im inneren Gleichgewicht zu vermitteln und durch gegenläufige Reaktionen bestmöglichst auszugleichen. Oft entsteht ein spürbarer Bewegungsverlust als Ausdruck vergeblicher Bemühungen.
Zahlreiche Krankheiten gehen mit einem gestörten Stoffwechsel einher und sind an den Gliedern schmerzhaft. Nur Älterwerden tut nicht weh, es muss noch die feingewebliche Entzündung nach Schadreizen dazukommen. Jede Entzündung hat eine zyklische Phase und enthält den Ansatz einer Spontanheilung.
Ältere Gelenke erleben so etwas wie Dauerstress: mit der Zeit sensibel vorerregt und in der der Zellarbeit zur Anpassung inzwischen verlangsamt, genügt schon ein kleiner Stimulus, ein kalter Hauch, ein schräger Zug, banaler Druck oder biochemischer Schnupfen, um eine überstark entzündliche Reizantwort hervorzurufen. Die Bereitschaft, Entzündungsstoffe zu bilden, hängt von der Lebensweise, Ernährung und epigenetischen Stressfaktoren ab und ist bei Frauen stärker ausgeprägt, als bei gleichalten Männern. Selbst gestandene Leute sind manchmal von den Kräften da draußen nachhaltig beeindruckt. Andere nur im Augenblick nicht richtig davor. Vielen hängt noch der Schreck in den Knochen und einigen sitzt buchstäblich die Angst im Nacken. Zeitweise hält der ganze Körper fest und seine Gelenke stehen sich selbst im Weg. Impulse und reizende Ereignisse, wie sie von einer Irritation eines Wirbelgelenks herrühren, betreffen uns nicht nur sensorisch unangenehm am eigenen Leibe, sondern fühlen sich auch noch irgendwie betroffen an. Wie von einem verzerrten Bild gesteuert: einerseits ungelenk aus der Form gezogen und in der Lauge der Gewöhnung schon livide verfärbt. Andererseits unsicher aus der Fassung geraten, wetterfühlig, kaum aushaltbar und zuwendungsbedürftig. 

 

 

Wenn es Neues gibt,
muß man Anpassungen leisten. Weil sich in unserer beschleunigten Welt die Reizumgebung übermäßig ändert, muss für jede neue Wirklichkeit immer mehr vollbracht werden. Meistens gelingt dies, manchmal passt sie eben nicht. Störungen im Reizverkehr sind nicht zu vermeiden. 

 

Übersät von feinen Nervenenden kommt der Mensch zwar aufrecht, willensstark und vernunftbegabt, jedoch tierisch unsicher als unberechenbares Gefühlsorgan daher. Alle Wahrnehmungen und Reaktionen des Körpers werden über nachgeschaltete Sinneszellen in Form von elektrischen Ladungen zum Gehirn geleitet, wo die Informationen in Bezug zu Handlungen und bewusstem Erleben gesetzt werden. Die meisten Sinnesreize um uns herum bekommen wir gar nicht mit. Aber im Untergrund sind Hirnzellen immer auf der Lauer, Entscheidungen zu treffen, unsere Wahrnehmung zu konstruieren, Schmerzerlebnisse zu erzeugen und Schutzverhalten mustergültig zu steuern.
Demnach kann das Ereignis Schmerz  nur im Netzwerk des schützenden Verhaltens und damit ausschließlich im Gehirn verstanden werden. Dieser neuronale Kosmos ist mit dem körperlichen Rest untrennbar über aufsteigend sowie absteigend wirkende Nervenbahnen verbunden. Dort gibt es allerdings kein kleines Männchen, das " Ich " zu sich sagt und dem man Haltungsübungen beibringen kann. Gehirnzellen kennen gar keine Rückenmuskeln, Faszien, Bandscheiben oder Arthrosen, sondern nur reizende Bewegungen aus Sensoren sowie Aktionsmuster für absteigende Befehle aus seinen Erfahrungen heraus.
Wenn es um gestörte Erfahrungen in der Funktion geht, wird es Zeit, sich abzuwenden von dem gewohnten Körperbild, worin ein Skelett mit Organen darin mehr oder weniger von schwachen Muskeln geführt wird. Um zu der Überzeugung zu kommen, dass es das Wechselspiel zwischen Immunabwehr und Nervenkostüm ist, was  die medizinische Biologie in jedem Augenblick koordiniert. Das Skelett gibt dem Ganzen nur die Form.
Aus dieser Einsicht findet alles, was Menschen sonst noch so in ihrer Einheit aus Nervenkostüm, Hormonorchester, Microbenzoo und Immunabwehr mit Selbstbewusstsein betreiben, seine Ausdrucksform im Muskelskelett. Dort, wo der Zufall stark wirkt und Gewebestörungen erscheinen, die durch das autonome Nervensystem  vermittelt werden. Rückenblockaden, Gelenksteife, Muskelmüdigkeit und Gewebebarrieren, die sich in Ruhe einfach nicht gut anfühlen, sind unzertrennlich mit reizenden Lebensgeschichten verbunden. Davon gibt es so viele, wie es Augenblicke gibt.

 

Das Ganze
ist schwer zu verstehen, denn wir sind Ursachen gewohnt, möchten Übungen haben und nicht Teil des Problems sein. Es geht nicht darum, ob psychologische Faktoren eigenmächtig Verspannungen am Muskelskelett bewirken können. Wir sind doch nur verzogen und nicht verrückt. Es geht auch nicht dringlich um das spirituelle Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein. Wir sind auch nicht verklärt.
Schon gar nicht geht es darum, was uns der Körper schon wieder getan hat. Obwohl wir uns genau so verhalten, wenn wir den Muskel, die Bandscheibe oder die Arthrose sofort unter Generalverdacht stellen, den Sehsinn vorrangig befriedigen und umgehend ein radiologisches Fandungsfoto einfordern.
Es kommt bei Bewegungskonflikten nicht so sehr auf die Gelenkbilder am Bildschirm, sondern auf die Bewegungsbilder im Kopf an. Denn das Muskelskelett ist Austragungsort und Projektionsfläche für alltägliche Ereignisse, instinktive Trieben und andere Abwehrmechanismen, bzw. Schwierigkeiten mit der Spannung darüber schmerzfrei umzugehen.
In dem Wechselspiel zwischen Immunabwehr, Hormonorchester und Nervenkostüm haben wir es mit einer völlig normalen physiologischen  Reaktion des gesamten Organismus auf psychologische Strapazen zu tun, die für sein gesundes Überleben wichtig ist.
Wir nehmen nicht nur Reize auf, sondern erleben sie auch. In der Beziehung von Schmerzchemie  und Schmerzgefühl  geht es zwar um dem Zyklus von biologischer Bewegung und sensorischer Wahrnehmung wegen einer aktuellen oder vermeintlichen Gewebeschädigung. Aber vornehmlich um Wahrnehmungssteigerung, Gedächtnisleistungen und das Körperbild, das man ständig vor Augen oder im entscheidenden Augenblick von sich hat. Schließlich gehen wir zum Arzt, weil uns unangenehm zumute ist, und nicht, weil uns ein materiell-energetischer Reiz auf die Nerven geht.
In der ewigen Frage, wie  Gefühle in die Körperwelt kommen, gibt es inzwischen keinerlei Grund mehr, an der Methode der Teilung von Körper und Geist festzuhalten. Es gibt nur historisch geprägte Denkschwierigkeiten, die Einheit von Körper, Geist und Seele in Worte zu fassen.Für den Stress, den der Körper mit seinem Inhaber hat, fehlen noch die Worte. Trotzdem sollte man nicht Ursache mit Wahrnehmung verwechseln wenn es darum geht, Barrieren zu beseitigen, welche das Muskelskelett daran hindern, sich selbst zu heilen. Um nicht da einzureifen, wo es weh tut, sondern dort, wo es hakt und die Fasern und Fäden zusammenlaufen. Es geht schließlich darum zu begreifen, was hier und jetzt verkörpert und irgendwie von selbst gewollt ist. 
Es ist vor allem eine Sache des Fingerspitzengefühls, um die Verspannung, Verdichtung, Verklebung oder Versteifung tiefer Gewebeschichten (myofasziale Dysfunktion) in ihrer jeweiligen Bedeutung zu begreifen. Deutlich für den, der gefunden hat, was er suchte. Unsichtbar für den, der gar nicht wahrnimmt, dass es dort erwas zu suchen gibt.

 

Ohne Sinn
ist Schmerz nicht denkbar. Die feinen Nervenenden, Nozizeptoren  genannt, bilden in oberflächlichen Hüllen und tiefen Übergängen des Organismus ein Frühwarnsystem, das bei drohender Gefahr den gesamten Körper engagiert, um das Muskelskelett zu Schutzhandlungen zu bewegen. Diese leicht erregbaren Schmerzfühler sind auf die Aufnahme von mechanischen, chemischen und thermischen Schadreizen spezialisiert und leiten elektrochemische Signale von überall her nach Umschaltung im Rückenmark zentral an das Gehirn. Wodurch neben einer reflexartigen Reaktion auch Schmerzempfinden ausgelöst werden soll, was dem Schutz der betroffenen Region dient.
Sowohl die zeitliche als auch räumliche Anhäufung von Nervenimpulsen aus der Haut, inneren Organen, Muskeln, Bindegeweben, Blutgefässen oder Gelenken wirkt sich auf die Weiterleitung im Rückenmark erregend und hemmend zugleich aus. Wenn ein Schaltkreis zwischen diesen peripheren Körperregionen und Rückenmark durch Schonalarm inaktiv oder ineffizient wird, kann ein anderer, der normalerweise durch diesen gehemmt wird, überaktiv werden. Mit diesen Mechanismen können einlaufende Schmerzimpulse gemindert, gesteigert, übertragen und chronifiziert werden. Spürbare Fehlspannung entsteht, wenn die zentral-nervöse Steuerung von Gelenken im tatsächlichen oder vermeintlichen Schadesfall in dem hemmend wirkenden Muskelpart in dem gleichen Maße nachlässt, in dem diese in dem erregten Muskeln zunimmt.  Die Anwesenheit dieser Schwäche bedeutet nicht die Abwesenheit von Muskelkraft. Offenbar liegt die eigentliche Ursache von Beschwerden am Muskelskelett in der Erfahrung von Kräften und nicht im Defekt von Gelenken. Wer immer noch meint, Rückenschmerz sei die Bitte der Muskelzelle um reine Kraft, wird abgeholt.

 

 

Unbehandelt 
führt ein Bewegungskonflikt in der Einstellung der Gelenke untereinander fast zwangsläufig zu einer chronischen Verspannung, Verdichtung und Verklebung in den bindegewebigen Schichten. Mit den typisch wechselhaften Beschwerden in Ruhe oder bei Belastung und langsamer Einsteifung der Gefässe und Gelenke. 
Zur Frage, was man selbst tun oder geschehen lassen muss, um die Prognose zu ändern, kommt es auf die Situation, die Phase und die Episode an, in der sich der Organismus hier und jetzt befindet. Kaum sind die Kinder aus dem Haus, wird das Leben zur Aufgabe. Je älter man wird, um so starrer und langsamer arbeiten die Zellen und die Immunabwehr läuft unrunder, ist zusätzlich mit dem Abbau von überflüssigen Zellen beschäftigt, reagiert trotzdem viel empfindlicher und mit überschießender Drosselung der Blutzufuhr und Enzündung der bindegewebigen Hüllen. 
Man kann aber nicht einfach nur hingehen und irgendwelche Manipulationen am Gewebe vornehmen. Ein Gehirn macht nur das, was es kennt und nicht das, was man wünscht und dazu addiert, denn das Gehirn ( Organismus ) ist nicht das Selbst ( Bewusstsein ). Nichts beschäftigt es mehr, als derjenige, mit dem wir es gerade zu tun haben.
Um zu merken wie es ist, ein Gehirn zu sein, muss man horchen. Horchen ist eine anstrengende Arbeit, egal wie lange sie dauert. Dichter dran, bleibt der ärztliche Tastsinn das aufmerksamste Diagnosemittel, um die Bewegungsarmut der Gelenke zu beurteilen. Seine Empfindlichkeit und Energie verfeinert sich durch stetigen Gebrauch und vermag sowohl die verwirrte Grundspannung zu erkennen, als auch positiv rückkoppelnd einzugreifen. Nur wenige Reize waren nötig, um das Bindegewebe so eigensinnig zu verschieben. Folglich sind nur sorgsam platzierte Impulse fähig, das Nervengeflecht zum Nachlassen anzuregen und den Organismus zu veranlassen, das Gelenk in seine gesunde Position zurückzuholen. Wenn alles still ist, passiert am meisten.

 

 

Um nicht wieder Ursache  mit Wahrnehmung  zu verwechseln, erklären wir in täglicher Praxis die Beschwerden oft nicht mit den üblichen Schäden auf Bildern und mit vorzeitigem Verschleiß von Gelenkknorpel, Bandscheibe, Schleimbeutel oder gar Fersensporn. Die Irrwege der Vergangenheit mit übermäßiger Betonung von Strukturen an den Ecken und Kanten des Muskelskeletts müssen wir nicht noch einmal gehen. Sondern versuchen, die mehrstufige Abfolge von nervösen Reaktionen an Schaltstellen und Übergängen mit ärztlichem Tastsinn zu begreifen. Die Zellen mögen nämlich keinen Kampf, sie möchten überredet werden.

Angedockt an die Erfahrung eines ganzen Berufslebens, bleibt die ärztliche Tastwelt nicht nur täuschend echte Privatsache, sondern auch ein urteilsfähiger Sachverhalt, den man gelten lassen muss, um die verklemmte Gesundheit zu lösen.  Ohne dunkle Wirkmächte zu bemühen, dauert eine Therapiesitzung etwa eine halbe Stunde. Mehr ist zwar angenehm, aber weder notwendig, noch sinnvoll, denn die Dosis macht das Gift und die Behandlung beginnt, sobald man die Liege verlassen hat. Den Rest erledigt Mutter Natur. Nicht immer erfolgreich oder von heute auf morgen. Aber in der Rückwirkung tut es schon gut, wenn man weiß, was drinnen vorgeht und jemand uns dabei hilft. 

Die Lernkurve für die sichere Anwendung der selbstwirksamen Behandlung ist lang und das Ergebnis ist offen, wie bei jeder anderen ernsthaft geprüften und legendenfreien Maßnahme auch. Denn Heilung an sich braucht kein geschlossenes Körperbild, sondern ein gutes Stück Wahrheit und ist immer und grundsätzlich Selbstheilung. Der Arzt kann nur Bedingungen schaffen, damit die Anpassung im eigenwilligen Erlebnisraum zwischen Gedächtnis, Gedanken, Gesellschaft und Geweben wieder gelingt. Grenzen liegen dort, wo die Selbstregulation nicht ausreicht.
Das ist erkennbar, wenn ein banaler Reiz von irgendwo die Bewegung erst milde verstört, unmerklich den Schwellenwert empört und am Ende das Gelenk entzündlich zerstört. Dann ist der Orthopäde wieder in seinem Element und es wird sinnvoll, mit hochwirksamen Medikamenten und bewährter chirurgischer Technik einzugreifen. 

 

Jeder Patient ist gern willkommen. Allerdings werden die Leistungen ausschließlich privat, d.h. entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ ) berechnet. Die privaten Versicherer übernehmen nahezu alle, die gesetzlichen Kassen unter bestimmten Umständen einen Teil der Kosten, weil sowohl die orthopädischen, als auch die osteopathischen Untersuchungen und Behandlungen fachärztlich sind, sich an aktuelle Grundlagen der Schmerz- und Gehirnforschung orientieren und damit den hochschulmedizinischen Sektor nicht verlassen.                                                                

 

Eine genaue Terminplanung ist notwendig und besprechen Sie am besten mit

Frau Angelika Preuß 

Tel         040 - 422 77 25
email     ruhigepraxis@t-online.de      
 

Hagedornstr. 6
20149 Hamburg

 

Vormittags :              Montag bis Freitag 
                                          8.00 bis 12.30

Nachmittags:     Montag, Dienstag, Donnerstag
                                        14.30 bis 17.30   

 

 

Anfahrt:

Parkplätze vor dem Haus sind eigentlich immer frei.
Allerdings wirkt sich ein Spaziergang zum 

Bus 109   Harvestehuder Weg
U 1           Klosterstern  
U 3           Eppendorfer Baum

sehr günstig auf die Behandlung aus.

  

 

Mitgliedschaften:

Ärztekammer Hamburg (aerztekammer-hamburg.de)
Deutsch-Amerikanische Akademie f. Osteopathie (DAAO.info)
European Register f. Osteopathic Physicans (erop.org)
Hamburger Sportärztebund  (hamburger-sportaerztebund.de)
MWE Deutsche Gesellschaft f. Manuelle Medizin DGMM-MWE  (manuelle-mwe.de)